Bilder sagen viel, aber Videos bringen noch mehr Gefühl rüber. Gerade wenn du mit Fotografie startest, läuft dir schnell die Frage über den Weg: Sollte ich mich auf Fotos konzentrieren oder auch Videos machen? Die gute Nachricht: Beides ergänzt sich super. Viele Tipps für gute Fotos funktionieren genauso beim Filmen.
Wo fängst du an? Die Technik ist heute längst nicht mehr das größte Problem. Selbst mit einem Mittelklasse-Smartphone bekommst du Videos in HD-Qualität hin. Fotografierst du gerne draußen oder auf Events, reicht oft schon ein Gimbal und eine gute App für starke Clips. Klar, für top Ergebnisse beim Drehen brauchst du manchmal ein extra Mikrofon, LED-Licht und genügend Speicherplatz – besonders wenn du in 4K filmst.
Fotografen, die umdenken und filmen, merken schnell: Die Story ist alles. Ein gutes Video braucht einen Plan, gute Lichtverhältnisse und manchmal sogar etwas Timing, wie bei der Modefotografie. Schnelle Schnitte, ruhige Einstellungen, Perspektivwechsel – das lernst du am besten durch Ausprobieren. Schau, was dir Spaß macht. Willst du Fashion filmen, Streetstyle einfangen oder Tutorials machen?
Im Alltag der Profis verschwimmen Foto und Video längst. Viele Modefotografen nehmen Clips gleich mit auf den Shootings auf – für Social Media, Backstage-Eindrücke oder kleine Kampagnen. Marken und Kunden wollen oft beides: starke Fotos und kurze, frische Videos. Wer filmt, hebt sich ab. Gerade auf Instagram oder TikTok zählt heutzutage Video-Content mehr als ein starres Bild.
Kamera-Fragen? Viele DSLRs und spiegellose Modelle liefern super Videoqualität, aber auch Smartphones wie das iPhone oder neuere Androids sind für kleine Produktionen mehr als genug. Wichtig: Kontrolliere immer den Ton – verwackelte Bilder kann man manchmal noch retten, aber schlechter Ton ist ein Video-Killer.
Lichtsetzung ist beim Filmen und Fotografieren ähnlich. Softboxes oder Tageslicht-Regeln ändern sich nicht. Für Interviews empfiehlt sich eine helle, aber weiche Ausleuchtung. Bewegst du dich viel, denk an ein kleines, portables Licht. Videos leben von Dynamik, aber setz nicht alles auf Effekte. Oft bringt eine klare Bildsprache und ruhige Kameraführung mehr als wackelige Action.
Wichtiger als Equipment ist immer die Idee dahinter. Frag dich vor jedem Dreh: Was möchtest du zeigen? Wer soll das Video sehen – und auf welchem Kanal? Für Social Media reichen oft kurze Sequenzen im Hochformat. YouTube braucht längeren, oft erklärenden Content.
Egal, ob du als Fotograf mit Video anfängst oder gleich beides übst: Am meisten lernst du aus Fehlern. Speichere Rohdateien, experimentiere mit Schnittprogrammen wie DaVinci Resolve oder Premiere Rush, und schau dir YouTube-Tutorials an. In der Praxis wird vieles klarer – und das Beste: Jedes Video kann dich weiterbringen. Probiere dich aus, misch Fotos und Clips, und mach die Welt ein bisschen bunter.
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